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Brinkmann Nyquist

Brinkmann Audio und seinen „Spiritus Rector“ Helmut Brinkmann kennt man als eingefleischten Analog-Spezialisten, der häufig die ausgetretenen Highend-Pfade verlässt. So baute Brinkmann, als fast ausschließlich Laufwerke mit Riemen- oder Stringantrieb angesagt waren, wie zum Trotz direkt angetriebene Plattenspieler, oder er verbesserte eine Tonarmlegende, den berühmten Breuer Arm aus der Schweiz, und brachte eigene Tonarme auf den Markt, oder er machte sich daran, die nicht weniger legendäre EMT-Tondose zu optimieren und für den Einsatz auf seinen Armen und Laufwerken zu modifizieren.

Als schließlich seine Directdrive Laufwerke internationale Anerkennung in der Fachpresse erhielten, setzte er bei anderen Modellen wieder auf den Riemenantrieb, wie einst zu Audiolabor-Zeiten beim legendären „Konstant“, für den er auch verantwortlich zeichnete. Ja, und natürlich gab und gibt es das röhrenbeheizte Tellerlager - alles Analogkomponenten in der absoluten Spitzenklasse. Und nun: DIGITAL. Man reibt sich verwundert die Augen, aber Helmut Brinkmann ist schon immer seinen eigenen Weg gegangen und hat bereits 1986 einen ersten Ausflug in die digitale Welt mit dem „Zenith“ unternommen.

Der Brinkmann Audio Nyquist ist nach dem schwedisch-amerikanischen Digitalpionier Harry Nyquist benannt. Das passt ins Bild, schließlich wurde auch Leuten wie Edison, Marconi und Calvin im Brinkmann-Programm schon Referenz erwiesen.
Der Nyquist ist ein Digitalwandler/Streamer auf höchstem Niveau. Er wandelt alle derzeit bekannten Digitalformate und Abtastraten auf dem heute technisch machbar höchsten Level, also PCM bis 32 Bit/384 kHz oder DSD bis DSD 256. Sollten in absehbarer Zukunft neue oder weiter verbesserte Digitalformate auf den Markt kommen: Upgrades sind durch den einfachen Tausch oder Hochrüstung einer Platine zukunftssicher möglich. Der “Nyquist” ist somit ein D/A Wandler, der immer auf dem neuesten Stand der Technik ist, und damit eine echte Langzeitinvestition.

Selbstverständlich sind die Wandler für PCM und DSD streng voneinander getrennt und diskret aufgebaut. Das in audiophilen Kreisen derzeit heiß diskutierte MQA-Format ist implementiert und wandelt so z.B. Master-Dateien, die vom Streamingdienst TIDAL zur Verfügung gestellt werden, in optimaler HighRes-Qualität. Ja, noch besser: Alle PCM- und MQA-Dateien werden intern automatisch auf 352,8 oder 384 Kilohertz hochgerechnet.

Ein speziell entwickeltes Hochspannungsnetzteil sowie Digitalfilter, die auf jedes Format speziell abgestimmt sind, haben wesentlichen Anteil am einzigartigen Klang des Nyquist. Basierend auf dem Erfolg von Brinkmanns Marconi Vorverstärker und Edison Phono-Verstärker, ist auch der Nyquist ein Hybrid, also mit Röhren in der Ausgangsstufe, die ohne Zeitverzögerung auf Spannungsschwankungen reagieren können.

Die integrierte Roon™ Musik Management Software gestattet die Unterstützung von diversen Streaming-Diensten und speziell optimierte Filter für jedes digitale Format. Endlich können so problemlos Informationen zu aktuellen Titeln, gleichgültig ob vom eigenen NAS oder einer Streamingplattform kommend, abgerufen werden. Die Suche nach Informationen zur Komposition, nach Mitmusikern oder einem Dirigenten etc. wird so zu einem Kinderspiel.

Eingänge via USB, SPDIF, Toslink und Ethernet sowie XLR- und RCA-Ausgänge sind ebenso wie ein regelbarer hochwertiger Kopfhöreranschluss natürlich vorhanden. Die beigepackte stabile Fernbedienung steuert Kopfhörerlautstärkeregelung, Eingangswahl, Mute und Änderung der Phase. Gerade letzteres ist im täglichen Betrieb äußerst hilfreich. Wie Matthias Böde in STEREO schreibt, könnte eine Vielzahl der veröffentlichten CDs besser klingen, wenn nicht im Studio mit der absoluten Phase geschlampt worden wäre. Der Nyquist löst das Problem.

Über Aufbau, mechanische und haptische Qualitäten des Nyquist müssen wir hier nicht reden: das hat die gewohnte Brinkmann-Qualität, alles vom Feinsten.

Matthias Böde schreibt dazu in STEREO 6/2017: „ … [dass] der Nyquist in Sachen Natürlichkeit Maßstäbe setzt und Stimmen, akustische Instrumente, aber auch Orchester extrem finessiert und vielschichtig sowie weiträumig abbildet, wobei er sein Spektrum auch in der Höhe staffelt. Was er an Nuancen herauskitzelt, ist sensationell. Auch deshalb ist der Streamer-DAC mit dem Glasdeckel die Wahl für alle, die beim Musikhören den vollen Durchblick wollen“. Also volle Punktzahl für Brinkmann (100 %)!

Wir haben den Brinkmann Nyquist vorführbereit. Rufen Sie uns bei Interesse bitte an, um einen Hörtermin zu vereinbaren. Gerne teilen wir unsere Begeisterung mit Ihnen.


Weitere Informationen finden Sie hier:

 
 
 
 
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