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Burmester 100 Phonovorverstärker

Oliver Wittmann hat bekanntermaßen eine besondere Beziehung zu Phonovorverstärkern. Es wird kolportiert, dass er weltweit so ziemlich jede Phonovorstufe kennt und gehört hat. Allenfalls noch von Michael Fremer, dem Analog-Guru von Stereophile, übertroffen. Was an Phono-Preamps stand über die letzten 25 Jahre hinweg nicht alles in seinem Stuttgarter Studio … Letztlich ist er für diese Gerätespezies auch noch selbst zum Importeur geworden. Wenn dieser Mann den Burmester 100 als Ausnahme-Gerät, das in der Weltspitze mitspielt, bezeichnet, lohnt es sich, auch mehr als „ein Ohr“ zu riskieren.

Der Burmester Phono Preamp 100 ist ohne Zweifel die weltweit wohl universellste Phonovorstufe, die zusätzlich auch noch das Digitalisieren von analogen Schallplatten auf unkomplizierte Weise ermöglicht. Zwei Auszeichnungen mit dem „Goldenen Ohr“ des Magazins Audio in den Jahren 2011 und 2012 unterstreichen dies.

„Schallplattenliebhabern den bestmöglichen Klanggenuss und die digitale Konservierung ihrer analogen Klangschätze zu ermöglichen“, so steht es auf der Burmester-Website. Innovative, teilweise neue Schaltungstechniken in Verbindung mit der Ingenieurskunst der Burmester Analogspezialisten in Berlin stellen die beste Schnittmenge zwischen der Verarbeitung feinster analoger Signale und gleichzeitig praxisgerechter Technologie dar. Von der legendären Verarbeitung – Handmade in Germany – gar nicht zu reden.

In der Vollausstattung des 100 stehen zwei – natürlich voll-symmetrische - Phonoeingänge für MC- und/oder MM-Systeme für den wahlweisen Betrieb von zwei Tonabnehmersystemen zur Verfügung. Ein schneller Wechsel zwischen Stereoabtastern und den immer beliebteren Mono-Tonabnehmern ist damit kein Problem. Automatisch werden Impedanz, Gain, Subsonic-Filter und der Output für das jeweilige Modul bzw. den entsprechenden Kanal gespeichert und stehen bei Umschaltung der Eingänge sofort zur Verfügung.

Burmester empfiehlt aus klanglichen Gründen, den 100 in jedem Fall symmetrisch via XLR anzusteuern. Ist doch ein Tonabnehmer schon von Haus aus eine echt symmetrische Quelle. Selbstverständlich lassen sich Eingangswiderstand und Eingangsempfindlichkeit für die verwendeten Tonabnehmersysteme einstellen und optimal justieren, um die volle Klangqualität des angeschlossenen Systems abrufen zu können.

Die Eingangsimpedanzen werden auf dem kürzesten Weg über Relais geschaltet. Dies geschieht, um eventuelle Einstreuungen von Störsignalen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Für die optimale Pegel- und Lautstärkeanpassung ist die Eingangsempfindlichkeit für jedes Modul in sechs Stufen wählbar. Zusätzlich ist noch ein schaltbarer hochwirksamer Subsonic-Filter integriert.

Die AUTO ADJUST Funktion ist eine Weltneuheit und damit ein besonderes Highlight der Phonovorstufe. Auf einen einfachen Knopfdruck hin erfolgt ein automatischer Kanalabgleich des angeschlossenen Tonabnehmersystems mit einer Genauigkeit bis auf 0,2 dB (2 %), wobei die Kanalungleichheit des Systems bis zu satten 6 dB betragen darf!

Selbstverständlich sind sowohl die Phase umschaltbar als auch der Ausgangspegel justierbar. Und zwar sowohl fix als auch lautstärkevariabel. Kombiniert mit einer zusätzlich einstellbaren Ausgangsverstärkung um +6 dB wird es so möglich, sogar Endverstärker oder Aktivlautsprecher direkt ohne zusätzliche separate Vorverstärker anzusteuern.

Eine weitere Besonderheit ist das optional erhältliche Analog/Digital-Wandlermodul mit der das Analogsignal von der schwarzen Platte in ein Digitalsignal mit einer Auflösung von wahlweise 48 kHz/24 Bit, 96 kHz/24 Bit oder 192 kHz/24 Bit gewandelt werden kann. So ist es möglich, die Plattensammlung für die weitere Verwendung z.B. auf einem Musikserver vorzubereiten oder schlicht wertvolle Originale auf CD digital zu brennen und so zu sichern. Das digitale Signal liegt dann an je einem S/P-DIF (Koaxial)- und USB-Ausgang an.

Unübersehbar auf der Frontplatte ist ein VU-Meter integriert, das die Aussteuerung des linken und rechten Kanals bzw. der Monosumme beider Kanäle anzeigt. Auf diese Weise ist eine Gain-Einstellung für die höchstmögliche Auflösung des A/D-Wandlers garantiert. Nebenbei können so Ungleichheiten zwischen rechtem und linkem Kanal erkannt werden. Eine trägheitslose LED-Anzeige warnt zudem vor Übersteuerung (overload) des Wandlers.

Wie bei allen Burmester-Komponenten ist beim 100 der gesamte Signalweg DC-gekoppelt und somit ohne störende Koppelkondensatoren aufgebaut. Besondere Sorgfalt legte man darauf, dass es im Hörbereich keinerlei Phasenverschiebung gibt.

Alle Features der Phonovorstufe 100 von Burmester Audiosysteme vorzustellen, würde hier den Rahmen sprengen. Der Klang lässt sich ohnehin nur unzureichend in Worte fassen und muss letztlich von jedem Einzelnen selbst beurteilt werden. Aber Vorsicht: Der 100 kann süchtig machen...

 
 
 
 
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