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Focal Kanta No. 2

“And now for something completely different", diese legendäre Catchphrase von der berühmten englischen Komikertruppe “Monty Pythons Flying Circus” (https://www.youtube.com/watch?v=FGK8IC-bGnU) drängt sich einem auf, wenn man die neueste Kreation aus dem Hause Focal betrachtet.

Mit der Kanta No. 2 kündigt sich eine neue Lautsprecherserie an, die unterhalb der bekannten Sopra-Serie positioniert ist und die einige ungewöhnliche Design- und Konstruktionsmerkmale aufweist. Die Kanta No. 2 ist das erste Modell dieser Serie und – so viel sei jetzt schon gesagt – äußerst vielversprechend und bezahlbar.

Für den Drei-Wege-Standlautsprecher wurden spezielle Chassis mit Membranen aus Flachs entwickelt (sic!). Von der Sopra-Serie wurde die TMD-Mitteltonsicke und der NIC-Antrieb übernommen. Außerdem wird ein neuer 27 Millimeter großer Hochtöner mit der Focal-typischen Inverskalotte aus reinem Beryllium eingesetzt.

Hohe Steifigkeit bei geringer Masse und guten Dämpfungseigenschaften zu erreichen, war das Entwicklungsziel der neuen Flachsmembranen, die Focal bei den Tief- und Mitteltönern der Kanta No. 2 einsetzt. Das Ganze, um einen detailreichen und packenden Klang bei gleichzeitiger Präzision zu erreichen.

Die TMD-Sicke (Tuned Mass Damper), die beim Mitteltöner zum Einsatz kommt, wurde von den größeren Sopra- und Utopia-Linien übernommen: Zwei ringförmige Verdickungen unterdrücken die Eigenresonanz der Sicke und sorgen so für eine ausgesprochen artikulierte, verzerrungsfreie Wiedergabe der Mitten. Der Mitteltöner und die Tieftöner nutzen den NIC-Antrieb (Neutral Inductance Circuit), bei dem ein Faradayring das Magnetfeld stabilisiert, um eine präzise Basswiedergabe zu gewährleisten.

Beim Gehäuse kommt für die Front ein neues Polymer zum Einsatz, das eine 70 % höhere Dichte und eine 15 % höhere Steifigkeit sowie 25 % mehr Dämpfung aufweist als das im Lautsprecherbau übliche MDF. Das Gehäuse selbst ist aus hochwertigem Schichtholz aufgebaut und verfügt über zwei unterschiedlich abgestimmte Bassreflexöffnungen – eine an der Vorder-, eine an der Rückseite, was für einen gleichmäßigeren Frequenzverlauf sorgt.

Um Diffraktionseffekten vorzubeugen, sind die Kanten der Schallwand abgerundet, und die leichte Krümmung der Front – von Focal „Focus Time“ genannt – sorgt dafür, dass alle Treiberchassis denselben Abstand zum Hörer haben.

Hohe Stabilität, ohne allzu viel Bodenfläche in Anspruch zu nehmen, war das Entwicklungsziel für den aus Zamac, also einer Zink-Druckgusslegierung, hergestellten Sockel mit seinen Auslegern und von oben justierbaren Spikes.

Die Kanta N°2 ist in insgesamt acht verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das Hochglanzgehäuse in Schwarz lässt sich mit einer Hochglanzfront in Carrara White, Gauloise Blue, Solar Yellow oder Black Lacquer kombinieren, während das matte Nussbaumgehäuse mit einer matten Front in Ivory, Warm Taupe, Gauloise Blue oder Dark Grey angeboten wird.

Mit einer Empfindlichkeit von 91 dB/W/m bei einer Nennimpedanz von 8 Ohm und einer Mindestimpedanz von 3,1 Ohm ist die Kanta No. 2 eine einfache Last, die auch Verstärkern der Einsteigerklasse keine Probleme bereitet. Spitzenverstärker z.B. aus der R- und E-Serie von T+A oder klassische Röhrenvollverstärker etwa von Octave Audio zeigen das volle Potential, das in der Kanta No. 2 steckt.

In der Ausgabe 11/2017 von STEREO kommt Michael Lang zu dem Fazit „… Bleibt zu hoffen, dass der Erfolg dieses in jeder Hinsicht überzeugenden Lautsprechers den Hersteller ermutigt, möglichst bald die Modellpalette zu erweitern. Denn eine solche Box hat auf dem dicht besiedelten Markt tatsächlich noch gefehlt“.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil. Das Vergnügen kostet je nach Ausführung um die 7.400,- Euro nach der aktuellen Focal-Preisliste, ist also in der „Vernunftklasse“ angesiedelt. Wie führen Ihnen die Kanta No. 2 gerne vor. Bitte vereinbaren Sie einen Termin, damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können.


Weitere Informationen finden Sie hier:

 
 
 
 
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