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Lyra Atlas

Das neue Lyra Atlas ist eine Revolution und wahrscheinlich das ungewöhnlichste Tonabnehmersystem, das Sie je gesehen und gehört haben – mit Sicherheit aber das beste.

Jonathan Carr, der Entwickler der Lyra-Systeme, hat nicht nur die besten Materialien verwendet, die für den Bau hochwertiger Tonabnehmersysteme zur Verfügung stehen, und dafür Sorge getragen, dass diese perfekt zu einem Gesamtkunstwerk zusammengesetzt wurden – nein, er hat sich über konventionelle Denkmuster und Herangehensweisen hinweggesetzt, sich aus der Sackgasse immer neuer Toleranzrekorde befreit und so eine neue Generation High-End-Tonabnehmer erschaffen, deren erster Vorbote das Lyra Atlas ist.

Das übliche Marketing-Blabla?

Mitnichten. Denn der Ansatz, mit dem Lyra hier Phänomenen auf die Pelle rückt, von denen man bisher gar nicht wusste, dass sie den Klang negativ beeinträchtigen, ist bis dato einzigartig. Die Ursprünge dieser bahnbrechenden Ideen datiert schon weit vor dem Atlas. Während der Entwicklung des Lyra Kleos sinnierte Jonathan Carr vor allem über eins: Resonanzen. Viele der Erkenntnisse flossen bereits in das Lyra Kleos ein, ohne Bewährtes wie den Aufbau mit Scheibenmagneten vor und hinter der Spule zu vernachlässigen (dieser spezielle Aufbau findet sich auch im Atlas). Was ist also neu?

Der erste unsymmetrische MC-Tonabnehmer überhaupt

Auf den zweiten Blick fällt auf, dass beim Lyra Atlas nichts so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Schraube zur Fixierung des vorderen Magneten zum Beispiel befindet sich nicht mittig, sondern leicht seitlich versetzt. Damit entsteht eine Verbindung, über die Bewegungsenergie ungehindert über den Tonarm abgeleitet wird. Gezielte Asymmetrie findet sich auch bei allen (!) Flächen des Gehäuses; keine Seite steht parallel zur gegenüberliegenden. So können Resonanzen gar nicht erst entstehen, geschweige denn sich negativ auf die Wiedergabequalität auswirken. Konsequent bis ins kleinste Detail

Die Geometrie ist eine Komponente für die Vermeidung von Resonanzen, das verwendete Material eine andere. Titan, das Hauptmaterial des Atlas-Korpus, ist extrem hart und zäh, und seine Eigenschaften sind für das Gehäuse eines Tonabnehmers geradezu ideal – auch wenn die Bearbeitung sehr schwierig und sein Einsatz entsprechend teuer ist.

Nun hat ein einzelnes Material auch ganz spezifische Resonanzeigenschaften, die normalerweise ihre Signatur klanglich weitergeben und somit den Klang beeinflussen. Nicht so beim Lyra Atlas: Durch den Einsatz einer mit definierter Spannung in kleine Bohrungen eingepressten Legierung werden die Titan-spezifischen Resonanzeigenschaften neutralisiert.

Die Technik, den Titan-Korpus fest mit einer Legierung zu verbinden, so zwei unterschiedliche Resonanzfrequenzen zu verbinden und über die genaue Anpassung des Einpressdrucks zu optimieren, unterdrückt Resonanzen ohne traditionelle Dämpfungsmaterialien wie z.B. Gummi. Der Gebrauch von Gummi würde zwar auch Resonanzen unterdrücken, gleichzeitig aber die dynamische Bandbreite verringern – inakzeptabel für den nach Perfektion strebenden Jonathan Carr.

Diese aufwändige aber umso effektivere strukturelle Technologie ist der Hauptgrund, warum die obersten Oktaven des Atlas so ruhig und verzerrungsfrei klingen.

Die Quelle allen Wohlklangs – der Generator

Das Magnetsystem hat kein Joch und setzt zwei Neodym-Ringmagneten ein, von denen einer vor, einer hinter dem Spulenträger sitzt. Im Atlas steckt – eine weitere ungewöhnliche Lösung – ein kreuzförmiger Spulenträger. Jonathan Carr vermied diese Bauform längere Zeit, weil damit die Effizienz eigentlich eingeschränkt ist.

Mit dem neuen Generator hat er dieses Problem mit viel Erfindergeist und in langen Hörsessions jedoch mehr als eindrucksvoll gelöst: Im Lyra Atlas findet sich der sehr übersprecharme Kreuzspulenträger, und trotzdem produziert es 12 % mehr Ausgangsspannung als das Lyra Titan – bei einem gleichzeitig um 22 % reduziertem Innenwiderstand. Das Resultat ist ein mit 0,56 mV bei 5 cm/s für alle MC-Phonostufen und Übertrager bestens geeigneter Tonabnehmer.

Ihr Kontakt zur Musik – die Abtastnadel

Der Nadelträger besteht aus einem diamantbeschichteten Bor-Stäbchen, das an der Spitze einen Diamanten mit einem speziellen Line-Contact-Schliff mit einer Verrundung von 3 x 70 Mikrometern trägt. Er garantiert perfekten Rillenkontakt und eine extrem gute Abtastung selbst bei kräftigsten Tieftonimpulsen – und nichts beruhigt mehr als das Wissen, dass Ihre Vinylschätze ohne Gefahr für die filigranen Rillenmodulationen immer wieder und wieder und wieder mit dem Lyra Atlas in perfekter Qualität gehört werden können.

Wir stehen mit unserer Meinung nicht allein

Dalibor Beric, Redakteur bei Stereoplay, ist überzeugt: „Selbst wer analog bereits auf sehr hohem Niveau hört, entdeckt über dieses System auch in vertrauten Aufnahmen neue Details. Dazu gesellen sich frappierende Körperhaftigkeit und äußerst natürliche Klangfarben. Faszination ist hier garantiert.“

Und Holger Barske, Chefredakteur des LP-Magazins erklärt geradezu enthusiastisch: „Das ist er. Der Tonabnehmer. Der, der so ergriffen musiziert, als ginge es um sein Leben. Der, der die in der Rille steckende Magie auch Menschen vermittelt, die mit Zauberei sonst nichts am Hut haben.“

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer: Hören, hören, hören! Sie werden begeistert sein...


Technische Daten

  • Gewicht: 11,6 g

  • Empfohlene Auflagekraft: 16,5 – 17,5 mN

  • Ausgangsspannung: 0,56 mV bei 5,5 cm/s

  • Nadelnachgiebigkeit: 12 mm/N

  • Systemimpedanz: 10,2 μH, 4,3 Ω

  • Abtastfähigkeit: 100 μm

 
 
 
 
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