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Naim Audio ND 555

„Unser neuer Referenz-Netzwerkplayer ist das beste Quellgerät, das wir jemals gebaut haben“, heißt es gar nicht britisch-zurückhaltend auf der Website von Naim über den zur Highend 2018 vorgestellten neuen Netzwerkplayer, den ND 555, das Spitzengerät unter drei neuen Netzwerkplayern der Engländer und zugleich der erste und einzige Netzwerkspieler aus der 555-Top-Serie des Traditionsherstellers, der im malerischen Salisbury in der Grafschaft Wiltshire seinen Sitz hat. Und in der Tat haben die Naim-Ingenieure ihr gesamtes Wissen und die Erfahrung aus 40 Jahren Bau von Digitalkomponenten in die neue Serie gepackt.

So dient ein gefedertes Messing-Subchassis der mechanischen Entkopplung aller klangrelevanten Schaltungen und so dem Schutz vor ungewünschter Mikrofonie. Die Signalverarbeitung erfolgt über einen neuen 40-Bit-SHARC-Prozessor und einer völlig neu entwickelten digitalen Plattform. Die Stromverarbeitung basiert auf der gleichen DR-Spannungsreglertechnik, die schon in der DR-Endstufenserie zum Einsatz kam. Hier dient sie dazu, die sensiblen Audioschaltungen des ND 555 mit einer extrem stabilen Gleichspannung zu versorgen. Wobei das Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten ist, die 555-Stromversorgung muss separat erworben werden. Darüber hinaus kann ein zusätzliches externes Netzteil in der höchsten Ausbaustufe die Leistung (und den Klang) nochmals auf ein neues Level heben.

Die Analogstufen und Filter sind konsequent mit Einzeltransistoren aufgebaut und von der Digitalebene, mit den Streaming-und-DSP-Schaltkreisen, im eigenen Subgehäuse mit getrennter Masse zur Minimierung von Stör-Emissionen verbaut.

Die Naim-Netzwerkkarte für die Signalübertragung in der Streaming-Sektion arbeitet nach dem neuesten, störungsfesten und hochgetakteten LVDS-Standard. Durch die hohe Taktung lassen sich alle HD-Audioformate bis 32 Bit/384 kHz oder DSD 128 wiedergeben. Das Streaming-Board nutzt nicht die Musikquelle als digitalen Taktgeber, sondern die Masterclock des im ND 555 verwendeten D/A-Wandlers. Die Daten werden dann per Oversampling mit einer Genauigkeit von 40 Bit umgerechnet und mit zwei in Faraday-Käfigen montierten Burr-Brown PCM1704-Prozessoren gewandelt, die zu den besten derzeit auf dem Weltmarkt erhältlichen Wandlern gehören.

Die Bedienung erfolgt am zweckmäßigsten über ein Tablet oder Mobilgerät nach iOS- oder Android-Standard und erlaubt so den problemlosen Zugriff auf die lokale Musiksammlung, Webradiosender und Streaming-Dienste sowie auf Diskografien und sonstige Interpreteninfos. Der Kunde kann auch mehrere Naim-Player zu einem Multiroom-System zusammenfassen und über die App den Musikserver Uniti Core steuern.

Eine Bedienung mit den erweiterten Basisfunktionen ist auch über die mitgelieferte wertige Metall-Fernbedienung möglich. Das große Farbdisplay des ND 555 zeigt gestochen scharf Coverabbildungen und Titelinformationen an, während die Fronttasten zusätzlich Zugriff auf wichtige Funktionen wie Standby und Eingangswahl bieten.

Eingangsseitig sind auf der optischen Seite zwei TosLink-Buchsen (bis 24 Bit/96 kHz) und je ein Cinch- und ein BNC-koaxial-Anschluss (PCM bis 24 Bit/192 kHz, DSP 64Fs) vorhanden. Die Verbindung zum Verstärker erfolgt wahlweise über ein paar stabile Cinch-Verbinder oder – Naim-typisch – einem DIN-5-Pol-Ausgang. Was besser klingt? Ausprobieren! Im Zweifel gibt’s entsprechende Adapter bei uns.

Naim Audio hat in den ND 555 alles Wissen über die digitale und analoge Signalverarbeitung gepackt, das derzeit vorhanden ist. Wie bei Naim üblich, kann über kostenlose Softwareupdates über Jahre hinweg das Gerät up-to-date gehalten und so der Wert erhalten werden. Beim ND 555 geht dies sogar mit einem einzigen Fingertipp per „Over-the-Air-Updates“. Vorbei die Zeiten, wo neue Software mühsam auf einen Rechner heruntergeladen und dann mittels CD oder SD-Karte aufgespielt werden musste.

Mit dem ND 555 reiht sich Naim wieder in die kleine Gruppe der Unternehmen ein, deren Netzwerkspieler zur absoluten Weltspitze gehören. Zugleich ein würdiges Mitglied der 555er Topserie von Naim Audio.

In einer ersten Vorstellung des aktuellen Netzwerkplayers schreibt die britische Fachzeitschrift HiFi+: „… the ND 555 in the same system, this time moving over to Lyle Lovett. Once more, there was a greater sense of physical presence of singer and musicians, with at once more separation and – not as paradoxically as it sounds – more cohesion … After this we played a number of tracks (not just alt-country) through the ND 555, and it retained a sense of richness and organic depth to the sound, but not at the expense of the pace of the music (understandably, given the company it hails from)"
 
Hören Sie bei uns die aktuelle Generation der Naim Netzwerkspieler mit dem ND 555 als „State-of-the-Art“-Spitzenmodell und lassen Sie sich überraschen, wie gut richtig gemachte Digitaltechnik klingen kann. Die Unterschiede zwischen Analog und Digital verwischen sich immer mehr. Der ND 555 ist ein wichtiger Meilenstein bei dieser Entwicklung.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 
 
 
 
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