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Octave Audio V 80 SE

Wie wäre es mit einem Highend-Röhren-Vollverstärker mit einer Leistung von stattlichen 2 x 110 Watt an 4 Ohm? Damit lässt sich tatsächlich so gut wie jeder Lautsprecher auf dem Weltmarkt ansteuern. Eingesetzt werden Endstufenröhren vom neu entwickelten Typ KT 150, die letztlich eine Weiterentwicklung der KT 90- / KT 100- / KT 120-Serien sind.

Auch andere Verstärkerbauer verwenden diese Röhre, die sich durch exzellenten Klang und hohe Langlebigkeit auszeichnet, also keine „China Kracher“. Andreas Hofmann von Octave weiß, was er tut. Schließlich entwickelt und baut er im badischen Karlsbad seit 1975 Röhrenverstärker. Die Übertrager und Trafos werden – auch dies ist eine Seltenheit in der Branche – im eigenen Haus gewickelt.

Beim Octave V 80 SE steht neben dem Klang das Thema Betriebssicherheit und Langlebigkeit an erster Stelle. Stichworte: Elektronisch überwachter Überlastschutz, kontrolliertes Hochfahren aller Heiz- und Anodenspannungen und deren Stabilisierung auf die zulässigen Höchstwerte, äußerst komfortable Ruhestromeinstellung (mit Hilfe von vier LED-Ampeln lässt sich der Anodenstrom jeder Endröhre mit einer Genauigkeit von 0,3 Prozent am frontseitigen Display manuell per beigelegtem Schraubenzieher fixieren).

Dank dieser „Ampel“ lassen sich übrigens pin-identische Endstufenröhren der Typen EL 34, KT 88, KT 90, KT 100, KT 120 und eben KT 150 im V 80 SE problemlos gegeneinander austauschen, auf einfache Art und Weise einmessen und mit optimalem Arbeitspunkt betreiben. Man merkt, hier sind Profis mit langjähriger Erfahrung am Werk und keine „Hobby-Röhrenlöter“, die im heimischen Bastelkeller einen Röhrenverstärker zusammengeschraubt haben. Von letzterer Spezies gibt es leider immer noch genügend Exemplare.

Zukunftsweisend ist die integrierte Stromsparautomatik "Ecomode": Diese (abschaltbare) Automatik steuert den Strombedarf und senkt die Stromaufnahme in Betriebspausen. Ihre Haushaltskasse wird so entlastet, da die Stromrechnung niedriger ausfällt. Die Zahlen für die Leistungsaufnahme sprechen für sich: 30 W Ecomode, 180 W Leerlauf, 500 W Vollaussteuerung.

Der V 80 SE hat einen symmetrischen XLR-Eingang und fünf asymmetrische Cinch-Eingänge für Quellengeräte. Außerdem lassen sich ein Aufnahmegerät (Cassettendeck, Bandgerät, DAT- oder CD-Recorder) und über einen geregelten Ausgang z.B. ein Sub-Woofer ansteuern oder auch Bi-Amping realisieren. Der V 80 SE kann außerdem über eine Durchschaltung in eine Surround-Installation integriert werden. Einer der Cinch-Eingänge kann mit dem optional erhältlichen Phono-Board bestückt werden.

Der Octave Audio V 80 SE lässt sich mit dem Zusatznetzteil „Super Black Box“ ausbauen und erweitern. Die vorhandene Kondensator-Kapazität im integrierten Netzteil wird dann, mittels sehr leistungsfähiger Elektrolyt-Kondensatoren, um den Faktor 10 erhöht. Eine Sicherheits-Schaltung verhindert gefährliche Entladeströme beim Anschließen oder Abstöpseln der Super Black Box. Klanglich wird so eine breitere und tiefere Bühnenabbildung und letztlich ein Klangbild mit insgesamt mehr Autorität und innerer Spannung erzeugt.

Der Gründer und Entwickler von Octave Audio, Andreas Hofmann, baut seine Geräte ohne Rücksicht auf Ideologien und Modeströmungen. Es werden sowohl Röhren wie auch Transistoren verbaut. Alleine der Klang ist entscheidend und an diesem Ziel wird der Weg ausgerichtet. Also keine Angst vor „Sand“ (= Transistoren). Gebaut wird zu 100 % in Deutschland.

Im Internetmagazin LowBeats schreibt Jürgen Schröder über den V 80 SE: „… sieht super aus, ist toll verarbeitet und besitzt ein erstklassiges Technikkonzept. Zudem setzt er auf Langzeitstabilität und lässt dank seiner umfangreichen Sicherheitsschaltungen eine hohe Lebensdauer erwarten – was bei Röhrenverstärkern ganz bestimmt nicht selbstverständlich ist. Egal ob Röhre oder Transistor: Klanglich kann es der Octave V 80 SE unbedingt mit den weltbesten Amps aus beiden Kasten aufnehmen, was ebenso auch für die Dynamik und Leistungsentfaltung gilt. Dem Octave V 80 SE gelingt es sozusagen spielend, selbst eingefleischte Transistorfans dem Charme von Röhrenamps erliegen zu lassen. Bei LowBeats jedenfalls hat der badische Kolben-Amp bis auf Weiteres den Platz des Referenz-Verstärkers inne“.

Dem wäre nur noch hinzuzufügen: Vereinbaren Sie mit uns in Stuttgart-Botnang oder in Isny einen Hörtermin. Gerne mit eigener Musik. Wenn Sie wollen, können Sie auch Ihre eigenen Lautsprecher mitbringen. Ob Abba oder ZZ Top, ob Malcom Arnold oder Alexander Zemlinsky: Lassen Sie sich von Octave Audio überraschen …

Weitere Informationen finden Sie hier:

 
 
 
 
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