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SME – Synonym für audiophile analoge Musikwiedergabe

Der Tonarm- und Plattenspieler-Spezialist SME wurde bereits kurz nach dem Krieg, genau im Jahr 1946, unter dem Namen Scale Model Equipment Company von Alastair Robertson-Aikman gegründet und stellte zunächst Modellautos und -eisenbahnen her. Heute gesuchte Sammlerstücke, die beeindruckende Preise bei Spielzeugauktionen erzielen.

ARA war unzufrieden
Alastair Robertson-Aikman, oder kurz ARA, wie er in der Branche abgekürzt wurde, war ein „in der Wolle gefärbter“ Audiophiler und als ein solcher immer auf der Suche, um den Klang der heimischen Anlage zu verbessern. Dies war lange bevor es den Begriff Highend gab. So war er mit dem, was aus seinen Lautsprechern an sein Ohr drang, unzufrieden und machte den verwendeten Tonarm als Ursache aus. In der Konsequenz hieraus entstand der Prototyp des ersten SME-Tonarms. J-förmig, mit leichtem Headshell und – damals ein Novum – einer Skating-Kompensation mittels Gewicht. Der Arm fand zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis, dann in der Fachwelt große Beachtung. Percy Wilson, seinerzeit Technikredakteur beim Gramophone, war begeistert und ermutigte Alastair Robertson-Aikman eine HiFi-Sparte in seiner Firma, die ansonsten auch Präzisions-Flugzeugbauteile fertigte, aufzuziehen. Alles Weitere ist Geschichte.

Meilenstein: Der Series V-Tonarm
Im Jahr 1962 wurde der SME Series I durch den Series II abgelöst, was dann zu den legendären 9- bzw. 12-Zoll-Tonarmen 3009 und 3012 führte, die lange Zeit als weltbeste Tonarme galten. Der von SME eingeführte Systemträger mit Bajonettbefestigung wurde zum Industriestandard für die Montage von Tonabnehmern und deren unkompliziertem Wechsel. Im Jahr 1986 dann ein weiterer Meilenstein in der SME-Geschichte: Der Series V-Tonarm, bei dem erstmals Kugellager zum Einsatz kamen und der für mittelschwere MC-Systeme mit geringerer Nadelnachgiebigkeit optimiert wurde.

Parallel zu den immer erfolgreicher werdenden HiFi-Produkten fertigte Robertson-Aikman und sein Team im britischen Steyning in der Grafschaft Sussex weiterhin Präzisionsteile für so unterschiedliche Auftraggeber wie Atomkraftwerke, U-Boot-Bauer und Büromaschinen-Hersteller. Später kamen medizinische Geräte und Rennwagen hinzu. So stehen u.A. Williams Motorsport und Rolls Royce Motor Cars auf der Kundenliste.

Auf der Suche nach Perfektion: Der SME Model 20-Plattenspieler
Legendär auch der Hörraum von ARA, in dem neben Audio Research- und Krell-Equipment auch zwei „gestackte“ Quad ESL 63, also je zwei Lautsprecher übereinander, standen. Alastair Robertson-Aikman, optisch und von den Umgangsformen ein Gentleman der alten Schule und gleichzeitig Archetyp eines Angehörigen der britischen „upper-class“, war sein ganzes Leben lang auf der Suche nach dem originalgetreuen Klang seiner Klassik- und Jazzplatten, was ihn schließlich dazu führte, auch noch ein eigenes Plattenlaufwerk zu entwickeln. Das Model 20, dem inzwischen weitere Laufwerke gefolgt sind.

Rosige Zukunft dank eines indischen Partners
Alastair Robertson-Aikman starb im Jahr 2006. Sein Sohn Cameron führte die Firma in seinem Sinne zunächst weiter. Im Jahr 2016 schließlich der Besitzerwechsel. Ein indischer HiFi-Enthusiast, der in der Branche als lmporteur verschiedenster Highend-Audio-Marken bekannt wurde, übernahm das Unternehmen. Seinem Engagement ist u.a. das Plattenlaufwerk Model 12 zu verdanken, das weltweit für Furore sorgte. Inzwischen sind weitere renommierte Firmen wie Spendor, Garrard und Crystal Cable Teil der Gruppe. Für SME und dessen Zukunft so ziemlich das Beste, was den Mitarbeitern in Steyning passieren konnte. Wie heißt es in der Werbung für Johnny Walker so schön „still going strong“...


SME-Laufwerke im Überblick:
   
SME Model 12
   
SME Model 20/3
SME Model 20/12
   
SME Model 30/2
   
   
SME Model 30/12

 
 
 
 
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