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Octave V 70 SE Röhrenvollverstärker

Andreas Hofmann, Mastermind hinter der Entwicklung und Fertigung der Octave HiFi-Geräte, packt manche Dinge völlig anders an als seine Mitbewerber. Alle Vollverstärker sind auch optisch sofort als Verstärker aus dem Hause Octave Audio zu erkennen. Hier wurde eine ganz eigene Formensprache entwickelt, weitab von Protz und Nostalgie. Wertigkeit wird hier durch solide Bauweise und nicht durch verchromte Chassis und Trafoabdeckungen vermittelt.

Hörvergnügen
Der V 70 SE ist ein feiner High-End Röhrenvollverstärker der Extraklasse. Er bereitet jede Menge Hörvergnügen, egal ob mit Rock, Jazz oder Klassik. Der V70SE begeistert sofort durch seine lockere und dynamische Spielweise. Satte 70 Röhrenwatt bringen so gut wie jeden Lautsprecher in Höchstform. Selbst impedanzkritische Lautsprecher bis zu 2 Ohm bereiten dem V 70 SE keine Probleme. Für uns ein echter Allrounder.

6550, EL34 oder KT88?
Der V 70 SE wird „standardmäßig“ mit Endstufen-Röhren vom Typ 6550 ausgeliefert. Wie bei Octave üblich, lassen sich aber sockelkompatible Röhren einstecken und entsprechend einmessen. Wer also der Meinung ist, dass eine leistungsschwächere EL 34 ein offeneres Klangbild oder eine KT 88 mehr Wärme bringt, dem bietet der V 70 SE die Möglichkeit, beide Röhrentypen auf einfache Art und Weise mit dem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben.

Powermanagement
Ebenfalls integriert ist die Stromsparautomatik "Ecomode": Diese (abschaltbare) Automatik steuert den Strombedarf und senkt die Stromaufnahme in längeren Musikpausen. Eine Soft-Start-Einrichtung sorgt für zusätzliche Sicherheit. Bevor das Gerät die Lautsprecherausgänge freigibt, werden beim V 70 SE beim Einschalten die wichtigen Parameter gemessen und erst, wenn alles „im grünen Bereich“ ist, auch freigegeben. Zudem werden die Betriebsspannungen langsam hochgefahren und nicht auf einen Ruck eingeschaltet, dies trägt enorm zu der außengewöhnlichen Betriebssicherheit und Langlebigkeit der Octave Geräte bei.

Austattung
Der V 70 SE hat vier asymmetrische Eingänge für Quellengeräte über Cinchbuchsen und einen XLR-symmetrischen Eingang. Außerdem lassen sich ein Aufnahmegerät (Cassettendeck, Bandgerät, DAT- der CD-Recorder) und über einen geregelten Ausgang z.B. ein Sub-Woofer ansteuern oder auch Bi-Amping realisieren. Der V 70 SE kann außerdem über eine Durchschaltung in eine Surround-Installation integriert werden. Einer der Cinch-Eingänge kann mit dem optionalen Phono-Board bestückt werden.

Black Box und Super Black Box
Mit der externen Zusatznetzteilverstärkung mittels der Black Box oder der Super Black Box lässt sich das klangliche Ergebnis nochmals steigern. Bei der Super Black Box stehen auf diese Weise z.B. 6 x 3300 Mikrofarad zusätzliche Siebkapazität mittels großer Elektrolyt-Kondensatoren zur Verfügung. Das Klangbild gewinnt auch in leisen Passagen an Emotionalität und innerer Spannung.

Wie es klingt?
Tom Frantzen zieht in der Zeitschrift STEREO für den Vorgängertyp V 70 folgendes Fazit: „Und nachdem man die „Kleine Nachtmusik“ über den V 70 genossen hat, möchte man womöglich behaupten, dass auch Wolfgang Amadeus Mozart einer solch betörenden Vorstellung kaum anders als mit dem Zücken der Geldbörse hätte begegnen können.“

 
 
 
 
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