Octave
Jubilee Preamp

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Octave Jubilee Röhren-Vorverstärker

Das Entwicklungsziel der Jubilee-Serie war, eine Vor-/Endstufen-Kombination zu bauen, die mit der Stabilität und Leistung von Transistorgeräten vergleichbar war, aber speziell in den Disziplinen Musikalität, Ausdruck und Natürlichkeit deutlich mehr bieten sollte. Der bekennende Opern-Liebhaber Andreas Hofmann hat hier seinen Entwicklungsideen ohne Rücksicht auf die Kosten freien Lauf gelassen. Als Referenz dienten ihm dabei nicht nur der eigene Hörraum in Karlsbad, sondern auch Live-Aufführungen im Festspielhaus Baden-Baden oder dem Karlsruher Staatstheater. Auf der Octave Audio Website heißt es passend: „Dieser Anspruch in der Jubilee Linie bedeutet nicht weniger, als Grenzen zu sprengen und Limitierungen der altehrwürdigen Röhrentechnik zu überwinden.“ Entstanden ist ein High-End Vorverstärker der audiophilen Sonderklasse.

Ohne jede Gegenkoppelung
Vielleicht die wichtigste schaltungstechnische Besonderheit der Jubilee Vorstufe ist die komplett gegenkopplungsfreie Signalverstärkung. Nur mit sehr viel Aufwand, Know-how und strengstens selektierten Bauteilen ist dies überhaupt zu realisieren. Das klangliche Ergebnis ist eine Natürlichkeit, Lockerheit und Dynamik, die ihresgleichen sucht.

Ausstattung
Es stehen zwei symmetrische XLR- und vier asymmetrische Cinch-Hochpegeleingänge sowie zwei Tape-Eingänge (!) mit Copy-Funktion in beiden Richtungen zur Verfügung. Ein Feature, das man in aktuellen Verstärkern kaum mehr antrifft, das aber Bandgeräte-Liebhabern „das Wasser in die Augen treibt“. Das Ausgangssignal liegt wahlweise an zwei XLR- oder Cinch-Buchsen an. Der XLR-Ausgang ist trafosymmetriert. Eine Fernbedienung für die Lautstärke gehört zum Lieferumfang. 

Lautstärkeregelung mit Stufenschalter
In einer speziellen Version ist der Octave Jubilee Vorverstärker auch mit einem 47-poligen Stufenschalter für die Lautstärkereglung erhältlich. Mit einer Kanalabweichung von unter 0,1 dB ist diese Lösung klanglich über jeden Zweifel erhaben und stellt somit den Königsweg für eine höchstwertige Lautstärkeregelung dar. Leider schließt die mechanische Konstruktion des Schalters in dieser Version die Möglichkeit einer Fernbedienung aus.

Netztrafo mit 5-fach Schirmung
Das exklusiv für die Jublilee Vorstufe entwickelte Netzteil führt durch die Trennung vom Netz (Simulation des Akkubetriebs) zu maßgeblichen Klangverbesserungen. Im ausgelagerten Netzteil arbeitet ein Spezialtrafo mit 5-fach-Schirmung und sorgt so für eine maximale Isolation und Trennung der Betriebsspannungssysteme gegen Netzstörungen. Konsequenterweise sind auch die Lade- und Speicherelkos überdimensioniert, um eine maximale dynamische Stabilität zu erreichen.

Langlebigkeit und Betriebssicherheit
Elektronische Spannungsstabilisierungen garantieren definierte Arbeitsverhältnisse und damit eine außergewöhnlich hohe Konstanz in der Qualität der Musikwiedergabe. Das aufwändige Powermanagement beinhaltet eine perfektionierte Soft-Start-Technik. Hier werden alle Betriebsspannungen langsam und kontrolliert hochgefahren. Dies garantiert eine besonders lange Lebensdauer der Röhren bis an die theoretisch maximale Betriebszeit von bis zu 50.000 Stunden.

Entkoppelte Platinen
Um eine optimale Entkoppelung von Resonanzen zu erreichen, wurden die Platinen auf das Subchassis montiert – ähnlich wie bei Subchassis-Plattenspielern etwa von Linn oder Thorens, um nur zwei zu nennen. Höchstwertige Teflon-Silber-Kabel werden an allen signalrelevanten Stellen für die interne Verkabelung eingesetzt.

Unser Fazit
Wir sind von den audiophilen Qualitäten dieses Vorverstärkers derart überzeugt und begeistert, dass wir uns dazu entschlossen haben, den Octave Jubilee dauerhaft in unsere Vorführung aufzunehmen. 

Die Fachzeitschrift STEREO schreibt über den Jubilee Vorverstärker:
„Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Spitzen-Vorverstärker erlebt zu haben, der so problemlos zu kombinieren war. Gleichgültig, ob symmetrisch oder unsymmetrisch betrieben – hier ist das Ende der Fahnenstange. So leicht, mitreißend, treibend und pulsierend – besser geht’s wohl kaum noch.“






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